Aktuelle Informationen:
Wirtschaftsminister Morlok überreicht 1000. Weiterbildungsscheck - 7.000 EUR Zuschuss für zukünftigen Ingenieur
AKTUELLES
BACHELOR OF ENGINEERING (B.ENG.) - ELEKTROTECHNIK
Feierliche Eröffnung des 3. Studiendurchganges am 01.03.2012 (nachträgliche Einschreibung bis 31.05.2012 möglich)
SEMINARREIHE GMBH-RECHT
Der Geschäftsführer - sicher agieren, Haftungsrisiken vermeiden
03.03.2012, 09:00-12:30 Uhr, HWK.
Wege zur Beschränkung der Unternehmerhaftung durch Gründung einer GmbH oder einer „Ein-Euro“-Unternehmergesellschaft
10.03.2012, 09:00-12:30 Uhr, HWK. Mehr Informationen unter:
Telefon 0351 8087-723
Dazu Wirtschaftsminister Morlok: „Neben der Berufstätigkeit für einen Karriereschritt eine umfangreiche Fortbildung in Angriff zu nehmen, ist zunächst mit persönlichem Verzicht verbunden. Auf längere Sicht lohnt sich die Investition, nicht nur in Wachstumsbranchen wie der Metall- und Elektroindustrie. Der Weiterbildungsscheck macht die Entscheidung leichter oder überhaupt erst möglich.“
Dass diese Einschätzung von vielen sächsischen Beschäftigten geteilt wird, bestätigt die sehr gute Annahme des Programms seit dem Start am 1. November 2010. „Wir haben bereits Weiterbildungsschecks im Wert von 3 Mio. EUR ausgereicht. So unterstützen wir die Eigeninitiative unserer Fachkräfte, die meist sehr gut wissen, welche zusätzliche Qualifikation in ihrem Arbeitsgebiet gefragt ist“, so Morlok weiter.
Mit dem Weiterbildungsscheck bekommen Beschäftigte aller Branchen einen Zuschuss von bis zu 80 Prozent aus Mitteln des Freistaats Sachsen und des Europäischen Sozialfonds zu den Kosten einer beruflichen Weiterbildung. Den Höchstfördersatz können Beschäftigte mit einem Bruttoverdienst von weniger als 2.500 Euro in Anspruch nehmen. Wer mehr verdient, kann 50 Prozent Förderung bekommen. Der durchschnittliche Zuschuss pro Scheck liegt bisher bei 3.000 EUR. Häufig wird die Förderung z.B. für Wirtschaftsstudiengänge, LKW-Führerscheine oder Englischkurse in Anspruch genommen. 63 Prozent der Antragsteller haben einen Berufsabschluss, 37 Prozent sind bereits Meister, Fachhochschul- oder Hochschulabsolventen. Von den bisher ausgegebenen Weiterbildungsschecks gingen knapp 70 Prozent an Frauen.
„Wir setzen die zur Verfügung stehenden europäischen Fördermittel mit Blick auf die zukünftigen Herausforderungen in Sachsen gewinnbringend ein“, so Minister Morlok weiter. „Da wir in den nächsten Jahren mit deutlich weniger Fachkräftenachwuchs rechnen müssen, ist die Höherqualifizierung von Berufserfahrenen wichtig für die Deckung des Fachkräftebedarfs und für die Wettbewerbsfähigkeit des Freistaates.“
5. Studiendurchgang Bachelor of Arts (B.A.) - Unternehmensführung gestartet
Am 10. März 2011 haben zwölf junge Frauen und Männer mit einer feierlichen Begrüßung in der Handwerkskammer Dresden zum fünften Mal das nur 2,5 Jahre dauernde berufsbegleitende Studium begonnen. Begrüßt wurden diese von Herrn Dittrich, Präsident der Handwerkskammer Dresden, Herrn Dr. Mankel, Präsident des Europäischen Instituts für postgraduale Bildung an der TU Dresden e.V. (EIPOS), Frau Prof. Laudahn, Studiengangverantworliche an der Hochschule Zittau/Görlitz sowie von Herrn Sven Müller, der den Studiengang bereits abgeschlossen hat und heute eine Motorradwerkstatt in Dresden-Nickern leitet. Die Studenten starteten nach dieser kleinen Einstimmung direkt die erste Präsenzphase bei Frau Prof. Laudahn zum Thema Personalführung.
Claus Dittrich, Präsident der Handwerkskammer Dresden: „Die Teilnehmer haben eine richtige und wichtige Entscheidung getroffen. Das Studium belegt, dass es im Handwerk zahlreiche Karrierechancen, vom Meister über die Selbstständigkeit bis hin zum Studium gibt.“
Sven Müller: „Diese Studienform ist toll, weil sie anders als an einer eher anonymen Uni den direkten Kontakt zwischen Lehrenden und Studierenden ermöglicht. Ich kann es daher bestens empfehlen.“
Für den jetzt gestarteten fünften Durchgang des berufsbegleitenden Fernstudienganges Bachelor of Arts (B.A.) - Unternehmensführung können sich Interessenten noch bis Mai 2011 nachmelden und von der in Sachsen in 2011 noch verfügbaren ESF-Förderung provitieren, um so die Kosten um 80 % auf rund 2.300,00 EUR zu reduzieren.
VOB/B-Praxisforum findet erneut großen Zuspruch

Das am 04.02.2011 durchgeführte 2. Dresdner VOB/B-Praxisforum war erneut einer voller Erfolg. Der mit aktuellen Fallbeispielen untersetzte theoretische Input und die Möglichkeit, eigene Fragen und konkrete Fälle zu diskutieren wurden auch dieses Mal sehr gut angenommen. Durch den Referenten, den Dresdner Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht Dr. Richard Althoff von der Kanzlei Alfes & Partner GbR, wurde abermals eine verständliche und praxisnahe Vermittlung gewährleistet, der damit wesentlich zum erfolgreichen Gelingen beitrug. Ein nützlicher Beitrag zur Unterstützung des Handwerks in der Region wurde hier geschaffen. Aufgrund der großen Nachfrage und der begrenzten Kapazitäten am 04.02.2011 konnten jedoch nicht alle Interessenten teilnehmen. Daher bieten wir einen Wiederholungstermin am 04.11.2011 an. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Natürlich wird es auch 2012 eine weitere Ausgabe geben. Für den 13.01.2012 und den 12.10.2012 (Wiederholungstermin) ist das 3. Dresdner VOB/B-Praxisforum mit weiterführenden Themen geplant. Nähere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung werden demnächst auf der Website der Wirtschaftsakademie Dresden veröffentlicht.
Neue Fördermöglichkeit "Weiterbildungsscheck Sachsen" ab November 2010
Seit dem 1. November 2010 können Arbeitnehmer, die sich berufsbegleitend weiterbilden wollen, bei der Sächsischen AufbauBank (SAB) Zuschüsse zu Weiterbildungsmaßnahmen beantragen, wenn diese den beruflichen Werdegang unterstützen und den Arbeitnehmer in der aktuellen oder künftigen Arbeit voranbringen. Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Freistaates Sachsen und des Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union.
Bei einer Förderung von 80 % betragen die Selbstkosten für den Studiengang Bachelor of Arts (B.A.) - Unternehmensführung lediglich rund 2.300,00 EUR zum Ende des Studeinganges und beim Studiengang Bachelor of Engineering - Elektrotechnik lediglich rund 3.000,00 EUR (Stand: Mai 2011). Beginnen Sie noch 2011 mit dem Studium, um die volle Höhe der Förderung zu erhalten.
Neben diesen Weiterbildungsscheck Sachsen bietet die Sächsische AufbauBank (SAB) auch die Möglichkeit der Einzelbetrieblichen Förderung, bei welcher das Unternehmen den Antrag stellt.
Die Handwerkskammer Dresden Wirtschaftsakademie GmbH unterstützt Sie gern bei der Beantragung dieser Fördermittel.
Studiengang Bachelor of Engineering (B.Eng.) - Elektrotechnik/Elektrische Energietechnik geht in die 2. Runde
Am 3. Juni 2010 wurde der 2. Studiendurchgang des berufsbegleitenden Studiums zum Bachelor of Engineering (B. Eng.) - Elektrotechnik/Elektrische Energietechnik, nach der erfolgreichen Einführung im Sommer 2009, feierlich eröffnet. Die Veranstaltung fand dieses Jahr beim EBZ e. V. Dresden statt. Herr Claus Dittrich (Präsident der Handwerkskammer Dresden), Herr Klaus Franke (Geschäftsführer EBZ e. V.) und Herr Prof. Stephan Kühne (Studiengangverantwortlicher der Hochschule Zittau/Görlitz) begrüßten nicht nur die neuen Studenten, sondern kennzeichneten das Studienangebot zum Teil sehr bildhaft als ein wichtiges Element der Fachkräftequalifizierung auch für den Wirtschaftsstandort Dresden.

